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Cunibärt - das sind wir!

© Cunibärtchen |
Cunibärt setzt sich aus den Wortteilen "Cuni"
und "bärt" zusammen.
Erstmal ist Cunibärt/Kunibert einfach ein Name. Kunibert ist aber
auch ein bekannter Ritter, wer kennt ihn nicht, den tapferen Ritter Kunibert?!
"Cuni" ist der erste Wortteil von "cuniculus".
Cuniculus ist latainisch und bedeutet "Kaninchen" oder auch
"unterirdischer Gang" oder "Höhle".
Cunibärt möchte mit dieser Seite in Not geratenen
Kaninchen helfen und in erster Linie mittels Aufklärung möglichst
verhindern, daß ein Kaninchen überhaupt erst in Not gerät.
Kleintiere werden immer noch oft mißverstanden und ihre Bedürfnisse
unterschätzt. Wir versuchen, da aufklärend zu helfen, geben
Tipps und Ratschläge und nehmen im kleinen Rahmen Notfälle auf
und versuchen, ihnen ein geeignetes Zuhause zu geben.
Bei Fragen zur artgerechten Haltung, Ernährung, Hilfe,
Aufnahme und Vermittlung können Sie uns gerne kontaktieren, Daten
siehe Kontakt.
Die Möhrenspender hinter Cunibärt:
Zur Kaninchenhaltung kam ich sprichwörtlich
wie die Jungfrau zum Kinde. Vor einigen Jahren im Hochsommer bei
meiner täglichen Gassi-Runde im Park fiel mir ein schwarzes
Kaninchen auf. Ein Wildkaninchen konnte es nicht sein, und so fing
ich das Tier zusammen mit unserem Nachbarn ein. Am nächsten
morgen waren aus dem einen Kaninchen dann 6 geworden - sie (Mona)
hatte in der Nacht 5 Babys geboren.
Im laufe der Jahre kamen immer mal wieder Kaninchen dazu (ungewollte
oder aus dem Tierschutz) und damit auch das Erkennen meinerseits,
wie übel diesen Tieren doch oftmals mitgespielt wird. So beschloss
ich mit Sonja das Projekt "Cunibärt", um wenigstens
ein bisschen helfen zu können. Meine Tiere leben in Aussenhaltung
und ich kann je nach Platzbedarf hier einige Notfall-Kaninchen beherbergen.

Mona mit ihrer Gruppe in einem Teil des Aussengeheges.
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Ich heiße Sonja und komme aus Kirchlengern
in OWL. Zur Kaninchenhaltung bin ich gekommen durch einen Freund
meiner Familie, er schenkte mir im Kindesalter (da war ich 7 Jahre
alt) mein erstes Kaninchen. Hopsi war ein kleiner russischer Farbenzwerg
und wurde fast 11 Jahre alt.
Ich muss gestehen, das meine Familie und ich
damals auch den Fehler machten, ihn als Einzeltier zu halten. Im
Laufe der Jahre folgten weitere Kaninchen, aber nur in Gesellschaft.
Heute leben bei uns mehrere Kaninchen und Meerschweinchen in geräumigen
Außengehegen. Wenn Platz vorhanden ist, finden auch Notfalltiere
hier vorrübergehend eine Unterkunft.

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